Sorry, you need to enable JavaScript to visit this website.
Vittel-Thermalbad

1. Jahrhundert

Bereits im ersten Jahrhundert wird von der Quelle von Vittel in einer kleinen galloromanischen Stadt berichtet. Es wurde erzählt, dass die Quelle ihren Namen einem römischen General namens Vitellius verdankt. Ihm gehörte die Quelle. Er nutzt sie, um sich von seiner Gichterkrankung zu heilen.

Vittel-Louis-Bouloumie

1854

Der Advokat Louis Bouloumié macht in der Region eine Kur und hört von der Quelle von Vittel. Er stellt fest, wie gut sich das Wasser auf seine Verdauung auswirkt. So entscheidet er sich dafür, die „Fontaine de Gérémoy“ zu kaufen. Dies ist das Land, in dem die Quelle „Grande Source“ liegt.

Vittel-Sandsteinflasche

1855

Louis Bouloumié erhält die Genehmigung und darf die Quelle von nun an nutzen. Er gründet den Thermalkurort Vittel. Die Geschichte begann hier mit einer schlichten Holzhütte, in der sich der Zugang zur Quelle „Grand Source“ befand. Ab 1857 füllte er das Kurwasser in eine eckige Sandsteinflasche ab, die mit einem Porzellandeckel verschlossen wurde.

Vittel-Thermalbadkur

1860

Thermalbäder gewannen immer mehr an Bedeutung. Die Badeanlage von Louis Bouloumié wächst. Viele Ärzte, Architekten und Künstler besuchten die „Grande Source“. Es wurden ein Hotel gebaut und ein zusätzlicher Park angelegt. Durch das schnelle Wachstum wurde L.B. über die Grenzen von Frankreich aus bekannt.

Vittel-Pierre-Bouloumie

1869

Louis Bouloumié überträgt seinen Söhnen Pierre und Ambroise die Leitung. Pierre war ein Militärarzt, und entwickelte die Hydrotherapie weiter. Ambroise war Anwalt und wurde später Bürgermeister von Vittel. Gemeinsam mit seinem Bruder Pierre baute er den Kurort weiter aus.

Vittel-Vogesen

1882

1881 wurde eine neue Eisenbahnstrecke Namens Longes-Vittel-Nancy eröffnet, die die Anreise nach Vittel vereinfachte. Dadurch konnten mehr Kurgäste Vittel besuchen. Der berühmte Architekt Charles Garnier wurde beauftragt den Thermalort zu renovieren. Die Promenaden-Galerie wurde saniert und neue Thermalanlagen sowie das Grand Hôtel, das Kasino und Konzertsäle errichtet. Ein Jahr später wurde das Mineralwasserunternehmen „Société Générale des Eaux Minérales de Vittel®“ (SGEMV) gegründet.

Vittel-Kur-1898

1898

Pierre Boulomié hatte die einfallsreiche Idee, seinen Besuchern die Möglichkeit zu bieten, die Kur aus Vittel für sie nach Hause zu holen. Hierfür wollte er den Verkauf von Mineralwasser aus der "Grande Source" von Vittel in Glasflaschen ausbauen. Im Juni 1898 wurde ein Meilenstein erreicht und die millionste Flasche abgefüllt. Das Mineralwasser der "Grande Source" von Vittel ist bekannt für seine heilende Wirkung bei entzündeten Gelenkerkrankungen wie bspw. Arthritis.

Vittel-Grand-Source-1903

1903

Das Wasser aus der "Grande Source" von Vittel wird von der „Académie de Médecine“ als Wasser von öffentlichem Interesse anerkannt. Ab diesem Zeitpunkt erlangt das Thermalbad von Vittel einen internationalen Ruf. In einer industriellen Verpackungsanlage werden über drei Millionen Flaschen mit Wasser aus der "Grande Source" hergestellt.

Vittel-Trinkwasser-in-Flaschen

1929

Jean, der Sohn von Ambroise ist gelernter Arzt und tritt in die Fußstapfen seines Vaters. Da die Nachfrage nach dem Mineralwasser von Vittel® steigt und immer mehr verkauft wird, baut Jean einen modernen Abfüllbetrieb mit einer direkten Verbindung zum Bahnhof. Vittel® wird zu einem alltäglichen Mineralwasser und dient nicht mehr ausschließlich zu Kurzwecken.

Vittel-Flaschen-1968

1968

Auf Anfrage der Fluggesellschaft Air France entwickelt Vittel® eine Plastikflasche für die Passagiere. Die Glasflaschen werden letztendlich ganz durch Plastikflaschen ersetzt und nur noch in Supermärkten, nicht mehr in Apotheken, verkauft.

Vittel-Bonne-Source

1990

Durch die erhöhte internationale Nachfrage wird in einer noch tieferen Grundwasserschicht eine zweite Quelle im Becken von Vittel entdeckt: die "Bonne Source" von Vittel®. Dieses wurde offiziell als natürliches Mineralwasser anerkannt. Seit 1991 ist die Abfüllung hier international zulässig.

Vittel-PET

1994

Es wird kein PVC mehr für die Plastikflaschen verwendet. Stattdessen setzt man auf PET. Dieser Kunststoff ist 100 % recycelbar, robust und transparent.

Vittel-Sportverschluss

1998

Vittel® bringt ein neues Format mit einem besonderen Deckel auf den Markt: die 0,75L-Flasche. Mit ihrem Sportverschluss begeistert sie Wanderer und Sportler.

Vittel-Thermen-Vogesen

2001

Die Thermen werden an die Partouche-Gruppe verkauft und 2008 von der Gemeinde Vittel akquiriert.

Vittel-Partner-Tour-de-France

2008

Vittel® wird Partner der Tour de France, des weltweit drittgrößten Sportevents. Beide teilen die gleichen gemeinschaftlichen Werte. Jedes Jahr verteilt die Mineralwassermarke rund eine Millionen Flaschen bei der Veranstaltung. Vittel® ist auch Partner des Paris-Halbmarathons und -Marathons.

Vittel-Produktserie-Aufguss

2018

Markteinführung von Vittel® Vrucht Aufguss Bio: Natürliches Vittel®-Mineralwasser wird mit kalt aufgegossenen Bio-Früchten kombiniert. Für einen natürlichen Fruchtgeschmack. Und das Ganze ist bio und kalorienarm. Ein schlichtes Rezept, inspiriert von hausgemachten Getränken und dennoch überraschend und einzigartig.

Vittel RPET 2019

2019

Nachhaltig und gut für die Umwelt: Vittel® präsentiert seine neue 0,75L-PET-Flasche. Diese besteht zu 100 % aus reyceltem Material, sogenanntem rPET. Eine nachhaltige Verpackung, die nicht nur Rohstoffe spart, sondern auch viel Energie.

Vittel-Entwicklung-Flaschen
Vittel-Entwicklung-Flaschen

Die Geschichte
geht weiter…

EINE GESCHÜTZTE QUELLE

Eine geschützte Natur für ein qualitativ hochwertiges Wasser: Das geht uns alle an!

Vittel-geschuetzte-Quelle-push