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Vittel Mineralisierung

Was steckt hinter dem Begriff „Mineralisierung“?

Wasser ist gleich Wasser? Von wegen – denn zwischen Mineralwasser und Leitungswasser gibt es einen deutlichen Unterschied. In Mineralwasser steckt nämlich, was der Name verspricht: gesundes, reines Wasser und eine Kombination aus verschiedenen Mineralstoffen. Der Geschmack entsteht durch die Menge der verschiedenen Mineralstoffe wie beispielsweise Calcium, Magnesium oder Natrium. Mal schmeckt es eher neutral, mal etwas salziger, mal leicht süßlich. So findet jeder seinen favorisierten Geschmack.

Aber es gibt noch einen viel wichtigeren Grund für Mineralstoffe in unserem Trinkwasser: unser Körper kann sie nicht selbst herstellen und ist deshalb auf die Aufnahme über die Nahrung angewiesen. Mineralwasser eignet sich deshalb hervorragend als täglicher Lieferant, da die Mineralstoffe hier bereits in gelöster Form aufgenommen werden. Unser Körper kann sie so schneller und leichter verarbeiten.

Unser Vittel® Mineralwasser erhält seinen besonderen Geschmack durch seine lange Reise durch das Vulkangestein der Vogesen in Frankreich. Es fließt durch verschiedene Gesteinsschichten der Erde und nimmt dabei die Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium mit auf seine Reise und transportiert diese bis zur Quelle weiter. So entsteht unser natürliches, stilles Mineralwasser aus dem Herzen Frankreichs.

Hier gibt’s mehr von Vittel® und seiner umweltschonenden Gewinnung:

Mineralstoffe einfach erklärt

Mineralstoffe brauchen wir zum Leben. Sie unterstützen unseren Körper bei allen Funktionen wie beispielsweise das Herz, unseren Kreislauf und die Atmung. Aber woher bekommen wir diese wichtigen Stoffe? Eine Art der Mineralstoffaufnahme kann über die Nahrung erfolgen. Am besten wirken sie in unserem Körper in gelöster Form. In diesem Zustand werden sie auch als Elektrolyte bezeichnet. Und in welcher Art von Nahrung finden wir gelöste Mineralstoffe? Richtig – im Mineralwasser.

Was macht Vittel neben seiner Mineralstoffe und Herkunft noch besonders?

Ein kleines Carbonat namens „Hydrogencarbonat“ oder in der Chemie auch HCO3 genannt. Es ist ein Bestandteil der Kohlensäure. Es kann sogar von unserem Körper selbst produziert werden. Mineralwasser mit viel Hydrogencarbonat gilt als optimales Getränk zu säurehaltigen Mahlzeiten, da es als säureneutralisierend gilt. Doch wie kommt das Hydrogencarbonat in das Mineralwasser? Das Wasser läuft durch verschiedene Steinschichten und nimmt so das Hydrocarbonat auf. Betrachtet man die Hydrogencarbonate bei Vittel®, so liegt dieser bei 248mg/l – was als viel gilt. Durch seine lange Reise durch die verschiedenen Sandsteinschichten kann Vittel® jede Menge Hydrogencarbonat aufnehmen.

Mineralwasser im Vergleich*

Tabelle Mineralstoffe Mineralwasser

 

Glas mit Wasser

Aber was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Mineralwasser und anderen Wasserarten?

Natürliches Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser stammt aus geschützten unterirdischen Wasservorkommen. Auf seiner Reise fließt es durch verschiedene Gesteinsschichten, die mit Mineralien angereichert sind. Das Wasser wird direkt am Quellort abgefüllt und seine Bestandteile dürfen nicht verändert werden. Lediglich Schwefel, Eisen und Kohlensäure dürfen entzogen oder zugesetzt werden. Natürliches Mineralwasser benötigt eine amtliche Anerkennung und wird kontinuierlich kontrolliert.

Quellwasser

Quellwasser kommt – genau wie Mineralwasser – aus unterirdischen Wasservorkommnissen. Um den Namen „Quellwasser“ tragen zu können, muss es ebenfalls direkt an der Quelle abgefüllt werden. Doch was ist der Unterschied zu Mineralwasser? Quellwasser darf aus verschiedenen Quellen in eine Flasche abgefüllt werden – im Gegensatz zu Mineralwasser, das nur aus einer Quelle abgefüllt werden darf. Es benötigt keine amtliche Anerkennung und muss nur den sogenannten Trinkwasserkriterien entsprechen.

Tafelwasser

Tafelwasser ist kein Naturprodukt. Es kann überall abgefüllt und hergestellt werden. Meistens handelt es sich um Leitungswasser – aber nicht nur einfaches Leitungswasser, sondern Leitungswasser welches bspw. mit Meerwasser, Sole oder anderen Mineralien angereichert wird. Manchmal kommt auch Kohlensäure hinzu. Das Mischverhältnis kann frei gewählt werden und ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Wusstet ihr, dass Tafelwasser in Restaurants auch nicht in der Originalflasche serviert werden muss?

Leitungswasser

Das Wasser, was eben aus der Leitung kommt – sagt doch schon der Name, oder? Aber woher kommt das Wasser? Leitungswasser stammt beispielsweise aus Seen, Flüssen oder Talsperren – also aus sogenannten Roh-, Grund- und Oberflächengewässern. Damit Leitungswasser als Trinkwasser bezeichnet werden kann, muss es in manchen Fällen aufbereitet werden. Für die Aufbereitung von Leitungswasser sind 50 verschiedene chemische Zusatzstoffe erlaubt. Dies ist in der sogenannten Trinkwasserverordnung geregelt. Die Verwendung der Zusatzstoffe muss außerdem regelmäßig kontrolliert werden.

Heilwasser

Heilwasser hat – wie der Name schon sagt – eine heilende und vorbeugende Wirkung. Diese muss durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen werden. Die Zulassung erlangt man durch das Arzneimittelrecht. Es zählt somit nicht zur Kategorie der Lebensmittel, sondern ist eine besondere Art unter den Mineralwassern. Sie weisen einen hohen Mineraliengehalt auf und die Zusammensetzung muss detailliert angegeben werden.