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Vittel Mineralisierung

Mineralisierung

Wasser ist nicht gleich Wasser. Denn in Mineralwasser steckt, was der Name verspricht: gesundes, reines Wasser und eine Kombination aus verschiedenen Mineralstoffen. Die unterschiedlichen Geschmackskompositionen entstehen durch den Gehalt an von zum Beispiel Calcium, Magnesium oder Natrium. Mal schmeckt es neutraler, mal salziger, mal leicht süßlich. So findet jeder seinen favorisierten Geschmack.
Aber es gibt noch einen viel wichtigeren Grund für Mineralstoffe in unserem Trinkwasser: unser Körper kann sie nicht selbst herstellen und ist deshalb auf die Aufnahme über die Nahrung angewiesen. Mineralwasser eignet sich deshalb hervorragend als täglicher Lieferant, da die Mineralstoffe hier bereits in gelöster Form aufgenommen werden. Unser Körper kann sie so schneller und leichter verarbeiten.

Unser Vittel® Mineralwasser entsteht ganz natürlich im Laufe einer sehr langen Reise durch das Vulkangestein der Vogesen. Permanente Filtrierung durch verschiedene Gesteinsschichten löst die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Hydrogencarbonat aus dem Fels und transportiert sie bis hin zur Quelle weiter. So entsteht unser natürliches, stilles Mineralwasser aus dem Herzen Frankreichs.

Erfahren Sie hier mehr über die Vittel® Quelle und die umweltschonende Gewinnung unseres Mineralwassers.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind überlebenswichtig und dienen der Aufrechterhaltung all unserer Körperfunktionen, zum Beispiel im Herz-Kreislauf-System, der Atmung oder unserem Hormonhaushalt. Eine gesunde und ausreichende Mineralstoffaufnahme geht natürlich auch über unsere Speisen, aber erst in gelöster Form als sogenannte Elektrolyte werden die Mineralstoffe im Körper wirksam. Gerade aus Mineralwasser kann der Körper Mineralstoffe gut aufnehmen.

Weitere Bestandteile

HYDROGENCARBONAT (Bicarbonat) -  ist kein Mineralstoff, sondern Bestandteil der Salze der Kohlensäure. Seine chemische Formel lautet HCO3. Der Körper kann Hydrogencarbonat selbst bilden. Hydrogencarbonat wirkt in Mineralwasser säureneutralisierend. Ein Mineralwasser mit höherem Anteil an Hydrogencarbonat ist daher der ideale Begleiter zu säurehaltigen Getränken oder Mahlzeiten. Der Lauf von Mineralwässern durch diverse Steinschichten reichert sie mit Hydrogencarbonat an. Und weil Vittel® Mineralwasser lange Sandsteinschichten zu durchlaufen hat, enthält es mit 248 mg/l relativ viel Hydrogencarbonat.<

Mineralwasser im Vergleich*

Tabelle Mineralstoffe Mineralwasser

 

Glas mit Wasser

Aber was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Mineralwasser und anderen Wasserarten?

Natürliches Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser stammt aus geschützten unterirdischen Wasservorkommen, das auf seiner Reise durch die Gesteinsschichten mit verschiedensten Mineralien angereichert wird. Das Wasser wird direkt am Quellort abgefüllt und seine Bestandteile dürfen nicht verändert werden. Lediglich Schwefel, Eisen und Kohlensäure dürfen entzogen oder zugesetzt werden. Natürliches Mineralwasser benötigt eine amtliche Anerkennung und wird kontinuierlich kontrolliert.

Quellwasser

Quellwasser stammt ebenfalls aus unterirdischen Wasservorkommen und muss wie natürliches Mineralwasser am Quellort abgefüllt werden. Eine Flasche Quellwasser darf jedoch Wasser aus verschiedenen Quellen enthalten. Quellwasser benötigt zudem keine amtliche Anerkennung, es muss nur den Trinkwasserkriterien entsprechen.

Tafelwasser

Tafelwasser kann überall hergestellt und abgefüllt werden, es ist kein Naturprodukt. In den meisten Fällen handelt es sich um Leitungswasser, das mit Meerwasser oder Sole und Mineralstoffen angereichert wird und dann mit Kohlensäure versetzt. Es gibt kein gesetzlich vorgeschriebenes Mischverhältnis. Tafelwasser muss in Restaurants auch nicht in der Originalflasche serviert werden.

Leitungswasser

Leitungswasser ist eine Mischung aus verschiedenem Roh-, Grund- und Oberflächenwasser (z. B. aus Seen, Flüssen oder Talsperren). Damit es als Trinkwasser deklariert werden kann, muss es in manchen Fällen aufbereitet werden. Hierzu sind 50 chemische Zusatzstoffe zugelassen, deren Verwendung in der Trinkwasserverordnung geregelt sind und regelmäßig kontrolliert werden.

Heilwasser

Heilwasser gilt nicht als Lebensmittel, es ist ein Sonderfall unter den Mineralwässern. Heilwasser zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an Mineralien aus und haben eine heilende und vorbeugende Wirkung. Sie werden nach dem Arzneimittelrecht zugelassen und müssen eine heilende und vorbeugende Wirkung durch wissenschaftliche Studien nachweisen. Die Zusammensetzung muss detailliert nachzulesen sein.