VITTEL
Vittel Engagement Vittel Engagement

WAS WIR TUN

Vom verantwortungsvollen Umgang mit Wasser, über Initiativen zum Schutz der Quellregion, bis hin zu recycelbaren Verpackungen, „grünem“ Transport und umweltfreundlicher Energie – wir gehen viele Wege. Mit einem gemeinsamen Ziel: eine nachhaltige Zukunft. Und unser Engagement zahlt sich aus.

Vittel - Was wir tun
Vittel Quellen
Vittel Quellen

Kleine Schritte, große Wirkung – Wie wir seit 25 Jahren unsere Quellen schützen

Gemeinsam erreichen wir mehr: Das ist der Geist von Agrivair. Mit dieser Initiative unterstützen wir seit über 25 Jahren die Bauern in der Quellregion beim nachhaltigen Wirtschaften. Und das mit Erfolg. Über 80 % der Farmer haben mittlerweile auf eine ökologische Landwirtschaft umgestellt.

Warum die Zusammenarbeit mit den Landwirten in Vittel so wichtig ist? Weil wir uns hier in einer traditionell landwirtschaftlich genutzten Region befinden. Um die Qualität unseres Wassers sicherzustellen, sind die Bauern deshalb unsere bedeutendsten Verbündeten.

Zu einem intakten Ökosystem gehört natürlich auch der Wald. Deswegen pflanzt VITTEL seit Jahren zusammen mit lokalen Partnern neue Bäume. Außerdem setzen wir uns für die Pflege des Bestandes ein. Vom Goldregen bis zu Haselnuss- und Kirschbäumen: Viele heimische Arten bereichern seither die Wiesen und Felder. Dabei regulieren sie ganz natürlich den Grundwasserschutz. Gleichzeitig helfen sie dabei, die Qualität der Böden aufrechtzuerhalten und das Ökosystem im Gleichgewicht zu halten. Und das in 17 Kommunen und auf 10.000 Hektar Land.

Vittel Zusammenarbeit
Vittel Zusammenarbeit

Gemeinsam stark: Mit der CLE die VITTEL-Quellen langfristig schützen

Uns bei VITTEL liegen zwei Dinge besonders am Herzen: die Wasserqualität und die Wasserversorgung in unserer einzigartigen Quellregion. Hierfür machen wir uns stark. Und weil man gemeinsam noch mehr erreichen kann, haben wir uns mit der lokalen Wasserkommission CLE (Commission locale de l'eau) zusammengeschlossen.

Einer für alle und alle für einen lautet die Devise für einen langfristigen Quellschutz: Deshalb ist die CLE ein Zusammenschluss aus 45 regionalen Vertretern von Verbrauchern, NGOs, Wasserwerken und der französischen Regierung.

Einen wichtigen Schritt haben wir bereits getan: Wir haben unsere eigene Wasserentnahmemenge aus den lokalen Quellen freiwillig reduziert – um 20 % gegenüber dem von der Regierung genehmigten Jahresvolumen. Und gemeinsam mit der CLE werden wir noch mehr erreichen.

Vittel - Der goldene Geier
Vittel - Der goldene Geier

Der Goldene Geier - unser Ansporn!

Die Deutsche Umwelthilfe hat die Vittel 0,33l-Flasche für den Goldenen Geier ausgewählt. Zwar ist die Flasche derzeit bereits Teil des Pfandsystems und besteht zu 35 % aus recyceltem Kunststoff, doch wir nehmen diese besondere Negativ-Auszeichnung als Ansporn, um unsere bestehenden Ziele noch schneller umzusetzen!

In diesem Jahr noch stellen wir die 0,75l-Flasche auf 100 % recycelten Kunststoff um und ab 2020 folgen die 0,33l- und die 0,5l-Flasche.

Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe haben wir ein Ziel: bessere und nachhaltigere Verpackungen.

VITTEL - rPET-Kreislauf Vittel - rPET-Kreislauf

Vittel rPET
Vittel rPET

Recycle-PET („rPET“) bei VITTEL

Bei VITTEL setzen wir zunehmend auf rPET. Das ist eine umweltfreundlichere Alternative zum herkömmlichen PET. Denn durch das Einsammeln und Wiederverwerten von gebrauchten PET-Flaschen im Deutschen Pfandsystem wird nicht nur Abfall minimiert, sondern auch CO2 gespart. Bei der Verwendung von rPET fallen nämlich weniger Emissionen an, als wenn neues PET produziert werden müsste.

Und so funktioniert‘s: Um rPET herzustellen, werden benutzte Flaschen eingesammelt, gereinigt, zerkleinert, eingeschmolzen und so zu rezykliertem PET verarbeitet. Daraus entstehen dann wieder neue Flaschen. Ein geschlossener Kreislauf – und ein großer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit.

Deshalb besteht unsere neue 75cl-VITTEL-Flasche jetzt zu 100 % aus rPET. Aber es geht noch besser: auch bei unseren anderen Flaschenformaten verwenden wir immer häufiger „rPET“. Seit 2019 enthalten unsere 33cl- und 50cl-Flaschen 35 % recyceltes PET. Diesen Anteil werden wir nach und nach erhöhen.

Vittel Nachhaltigkeit
Vittel Nachhaltigkeit

PET-Flaschen für mehr Nachhaltigkeit

PET ist besser als sein Ruf. Warum? Das hat verschiedene Gründe. Zum einen sind Plastikflaschen leichter als Glasflaschen. Sie verbrauchen daher weniger Kraftstoff – sowohl auf der Strecke vom VITTEL-Werk in den Supermarkt als auch Ihrem Heimweg nach dem Einkaufen.

Zum anderen wird Einweg-PET in Deutschland dem Recycling-Kreislauf zugeführt. Nachdem Sie die Flasche im Pfandautomaten abgegeben haben, werden sie aufbereitet und im nächsten Schritt zu vielerlei Dingen weiterverarbeitet. Das kann zum Beispiel Kleidung oder auch ein anderer Gegenstand sein.

Besonders stolz sind wir auf unsere neue 0,75cl-Flasche. Die besteht jetzt aus 100 % rPET. Für sie werden ausschließlich gebrauchte Flaschen verarbeitet. Neu hergestelltes PET aus fossilen Rohstoffe wird nicht mehr verwendet. Denn nicht nur recyclingfähige Flaschen zu sammeln, sondern sie auch weiterzuverwenden – das ist die Zukunft.

Vittel Alliance
Vittel Alliance

Die AWS und VITTEL: Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasserressourcen.

Beim Thema Wasser schreiben wir Verantwortung mit drei Buchstaben: AWS. Die stehen für „Alliance for Water Stewardship“. Diese Initiative hat gemeinsam mit Umweltorganisationen wie dem WWF einen anerkannten Standard für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser entwickelt. Und genau danach richten wir uns – sowohl in unseren Werken als auch beim Schutz unserer Quellen.

Mit unserer AWS-Zertifizierung für unsere Werke in Vittel setzen wir ein Zeichen für eine verantwortungsvolle Nutzung von Wasser. Das wird nach strengen Vorgaben überprüft. AWS und VITTEL – zwei, die fest miteinander verankert sind.

Vittel und mehr
Vittel und mehr

… und noch viel mehr!

Der Weg ist das Ziel. Buchstäblich. Beim Transport setzen wir daher auf Bahn- oder Fahrzeugverkehr der neuesten Abgasnorm. Damit reduzieren wir den CO2-Ausstoß beim Transport.

Reduzieren ist auch ein wichtiges Stichwort bei unserem Energieverbrauch. Von 2013 bis 2017 konnten wir 19 % einsparen. Seit 2018 fließt in unseren Werken zudem zu 100 % grüner Strom aus Frankreich. Auch die CO2-Emissionen konnten wir zwischen 2011 und 2018 senken – um ganze 44 %.

Seit 2017 forschen wir an einer vollständig biologisch abbaubaren Flasche, mit dem Ziel, bereits 2023/2024 dieses zukunftsweisende Produkt für eine gesamte Branche in Händen halten zu können.

Gemeinsam mit Danone und dem amerikanischen Biotech-Unternehmen „Origin Materials“ haben wir 2017 die NaturALL Bottle Alliance ins Leben gerufen, um PET-Flaschen für einen nachhaltigen Weg in die Zukunft weiterzuentwickeln. Ziel ist es, eine PET-Flasche zu entwickeln, die zu 100 % aus nachhaltigen und erneuerbaren Materialien hergestellt wird, wie zum Beispiel gebrauchtem Pappkarton, Sägespänen, Holzschnipseln und weiteren natürlichen Abfällen. NaturALL Bottle hat sich zudem die schnellstmögliche Umsetzung der Idee zum Ziel gesetzt, so dass 2018 bereits die Produktion startete. Bis 2020 sollen mindestens 75 % aller PET-Flaschen auf dieser Basis produziert werden, bis 2022 bereits 95 %. Das Projekt NaturALL Bottle mit seiner eigens neu eingerichteten Produktionsanlage ist damit ein echter Pionier auf dem Markt, denn nach heutigem Stand wäre es Herstellern lediglich möglich, 30 % ihrer PET-Flaschen als Bio-Erzeugnis zu produzieren. Die Allianz ist damit Vorreiter einer ganzen Branche.

Was die Zukunft sonst noch bringt? Wir bleiben am Ball – für eine nachhaltige Zukunft auf allen Ebenen.