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Dem Durst einen Schluck voraus

 

Durst ist schlimmer als Heimweh, weiß der Volksmund. Doch was ist dran an diesem Schutzmechanismus unseres Körpers? Wie funktioniert er? Und was sollten wir am besten trinken, um unseren Durst zu löschen – oder ihn gar nicht erst aufkommen zu lassen?

 

Vittel weckt Vitalit

In vielen Alltagssituationen ist uns das Durstempfinden weitgehend abhanden gekommen. Der Grund: Bei der Arbeit, beim Shoppen oder beim Sport sind wir häufig zu abgelenkt, um auf die kleinen Signale des Körpers zu hören. Auch im Winter vergessen wir oft, ausreichend zu trinken – obwohl unser Körper auch in der kalten Jahreszeit durch Schwitzen und Atmung Flüssigkeit verliert und Nachschub braucht. Auf die Dauer passt sich der Organismus – mehr schlecht als recht – an diesen Mangel an und ist nicht mehr ausreichend sensibilisiert: Das Warnsystem „Durst“ funktioniert nur noch unzureichend. Doch das Durstempfinden lässt sich leicht wieder antrainieren – durch regelmäßiges und ausreichendes Trinken (Empfehlung der DGE: mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag).

 

Ein eindeutiger Durstimpuls entsteht früher oder später durch die sprichwörtliche „trockene Kehle“: Sobald der Körper einen Flüssigkeitsmangel registriert, wird die Speichelproduktion gesenkt und dafür dem Blut vermehrt Wasser zugeführt. Die Folge: Der Mund wird zunehmend trocken. Führen wir dem Körper wieder Flüssigkeit zu, so wird ein Teil davon bereits über die Mundschleimhaut absorbiert. Der Mund fühlt sich nicht mehr trocken, sondern wunderbar erfrischt an.

 

 

Wassertropfen

Wenn der Körper uns Botschaften sendet

 

Verantwortlich für diese Regulierung des Wasserhaushalts ist der Hypothalamus, ein Teil des Zwischenhirns und das oberste Steuerungselement des Hormonsystems. Hier wird das Hormon ADH gebildet, in der Hypophyse, einem Nachbarn des Hypothalamus, gespeichert und bei Bedarf ausgeschüttet. Schon wenn wir ein halbes Prozent unseres Körpergewichts in Form von Flüssigkeit (circa 0,3 bis 0,4 Liter) verlieren, wird ADH ausgesandt. Der Effekt: Die Flüssigkeitsausscheidung über die Nieren wird reduziert und so der Wasserhaushalt stabilisiert. Außerdem wird das Signal „Durst“ ausgelöst. Löschen wir unseren Durst, so wird das Gleichgewicht im Wasserhaushalt wieder hergestellt und die Hormonausschüttung gestoppt.

 

Da Durst also kein Frühwarnsystem für einen bevorstehenden Wassermangel ist, sondern bereits die Reaktion auf ein Defizit, sollten wir dem Durst stets einen Schritt voraus sein und regelmäßig ausreichend trinken. Vittel als stilles Mineralwasser mit ausgewogener Mineralisierung eignet sich hierfür besonders gut.
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Vittel Informatives


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